Zwischen Haut und Nervensystem besteht eine enge Beziehung – ein Feld, das als "Psychodermatologie" bekannt ist. In intensiven Stressphasen bemerken viele, dass ihre Haut sich anders verhält: müderes Aussehen, gesteigerte Empfindlichkeit oder Verlust der Balance.
Stress kann die Haut direkt (über hormonelle und physiologische Wege) und indirekt beeinflussen. Indirekte Effekte werden oft übersehen, sind aber wichtig: In Stressphasen ist der Schlaf gestört, die Ernährung ändert sich und die Pflegeroutine wird vernachlässigt.
Das Beste in solchen Phasen ist zu vereinfachen: sich auf die Basics konzentrieren statt auf komplexe Routinen. Bei intensivem, anhaltendem Stress empfiehlt sich ein Gespräch mit einer Fachkraft.